+ 6 - 2 | § Hier und da...

„Österreich? Österreich ist doch kein richtiges Ausland. Da sprechen die doch noch nicht mal eine andere Sprache.“ Auf den ersten Blick mag das stimmen. Doch versuch das einmal einem Österreicher zu erzählen. Dabei kann es zu ungeahnten Schwierigkeiten kommen…

Salzburger Land


Darum hier nun ein paar Einblicke in die Abgründe der deutschen Sprache. Denn zwischen dem münster-schen Flachland und den Alpen liegt so viel Land, dass manche Wörter eigenartige Formen und zum Teil sogar ganz andere Bedeutungen angenommen haben. Besonders der Supermarkt wird dabei zu einem Land voller Geheimnisse. Wenn Paradeiser, Karfiol, Topfen, Germ und Fisole einen traurigen Blick auf den Ahnungslosen werfen, Kohlsprossen, Pfefferoni, Vogerlsalat, Marille und Powidl nur müde lächeln, dann helfen auch die besten Deutschkenntnisse kaum weiter. Wenn man an der Kassa sein Geld gelassen hat, dann geht das Verwirrspiel auf der Einbahn munter weiter. Denn dort wartet vor der nächsten Traffik schon der Sandler mit einer Tschick im Mund und einer Haube auf dem Kopf, um jeden Passanten um einen klei-nen Euro bittend. Bei diesen Wörtern ist ein Blick kann ein Blick in ein Wörterbuch Österreichisch-Deutsch weiterhelfen. Doch an der ein oder anderen Stelle – und wir bewegen uns nun im Bereich der sprachlichen Delikatessen, den Feinheiten der österreichischen Sprache – hilft selbst ein Wörterbuch nicht mehr weiter. Wenn beispielsweise Wörter sich genau gleich anhören, aber eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben, dann wird die Verständigung ungemein komplizierter. Nehme man beispielsweise das kleine Wörtchen „Da“. Niemand wird vermuten, dass so manch eine Verabredung zwischen einem deutschen Burschen und einem österreichischen Drindl an ihm scheiterte. Das Problem ist ganz einfach zu erklären: Die Österreicher haben das Wort „Hier“ aus ihrem Wortschatz gestrichen und sind stattdessen immer „Da“. So kann man sich nie wirklich sicher sein, wo man sich treffen wird, wenn ein Österreicher zu einem sagt: „Wir treffen uns dann da.“
Für diese Abgründe unserer gemeinsamen Sprache bekommt man allerdings recht schnell ein gewisses Gespür. Doch sollte man niemals denken, dass Österreichisch gleich Österreichisch ist. Denn dann kommt schnell die sprachliche Blutgrätsche eines Vorarlbergers, Tirolers, Kärntners oder Burgenländers, und man versteht wieder nur Bahnhof. Mann kann das österreichische Sprachgebiet sogar noch detaillierter aufteilen. So erkennt man mit ein wenig Übung auch schnell bei jedem Salzburger seine regionale Herkunft. Jedem Gau seinen eigenen Dialekt, jedem Tal seine eigene Sprache, jedem Dorf seine eigenen Traditionen. Ge-fährliche Schluchten, unüberwindbare Täler, Kilometer hohe Berge verursachen fast babylonische Zustände. Da fühlt man sich in biblische Zeiten zurückversetzt, als die Menschen noch versuchten, Gott mit Hilfe eines Turms zu erreichen. In Österreich ist es allerdings kaum nötig, einen Turm zu bauen, um dem Himmel nahe zu sein. Vielleicht hat der Allmächtige deswegen dem Bergvolk eine so große Vielzahl an sprachlichen Fallstricken gegeben, damit es ihm nicht zu nahe kommt. Die Österreicher scheint das aber nicht zu stören. Denn bei jeder sich nur bietenden Möglichkeit, fordern sie dich auf, Gott zu grüßen. Ob in Österreich das Paradies auf Erden zu finden ist, soll hier jedoch eine offene Frage bleiben…

Festung Hohensalzburg im Mai


Damit will ich dich auch mit den Rätseln unserer gemeinsamen Sprache alleine lassen und wünsche dir einen schönen Tag. In diesem Sinne: Ciao, Pfiati und Baba…


+ 4 - 3 | § Frühling...

Zaudernd, zurückhaltend, ein wenig ängstlich versucht das junge Leberblümchen die neue Welt zu erobern. Lange, harte Wintertage hat es hinter sich gebracht. Viel Schnee auf seinem zarten Gemüt ertragen. Doch nun erwecken es die ersten Sonnenstrahlen zu neuem Leben. Der Zilpzalp singt ihm sein Frühlingslied, gleich nebenan begrüßen es Buschwindröschen mit ihrer strahlenden Arroganz und der Bärlauch mit seinem stechenden Knoblauchgeruch. Dass das junge Leben nicht sofort wieder zurück in die Unterwelt verschwindet, hat es seinem unermüdlichen Lebenswillen zu verdanken. So trotzt es auch dem Lärm, der sich aus der Stadt erhebt, die sich zweihundert Meter unter ihm in der Frühlingssonne aalt. Aller Motorenlärm, alles Gehupe und Reifenquietschen lässt das Leberblümchen kalt. Genauso, wie der Frühling sich nicht von dem letztem Aufbäumen des Winters beeindrucken lässt.

Leberblümchen


Denn wie das Leberblümchen, ist auch der Frühling unaufhaltsam. Akustisch, optisch, olfaktorisch und auf vielen anderen Wegen. Schmetterlingsflügel, Vogelgezwitscher, Blumenduft, Sonnenstrahlenstreicheln. Das zart besaitete Gemüt wird sich nach einem trüben, nicht enden wollenden Winter nur vorsichtig dieser Reizüberflutung stellen. Aber wer den Frühling nicht scheut, der wird belohnt, und das nicht nur durch die vielen Farben, nach dem Schwarzweiß des Winters…


Salzburg im Frühling


Salzburg am Ende des Winters


+ 4 - 2 | § Hö(h)llentour

Nur zwei Zentimeter über meinem Kopf türmen sich fünfhundert Meter Gestein. Ständig sieht sich mein Kopf mit Ecken und Kanten konfrontiert, die – Gott sei Dank – von dem gelben Bauarbeiterhelm abgefangen werden, da sie sich zumeist meinem Blickfeld entziehen und eher tastend wahrnehmbar sind. Dass die Decke knapp über dem Schädel anfängt, ist grundsätzlich nicht das Problem, doch wenn der Zwischenraum bis zum Boden bereits vierzig Zentimeter tiefer wieder endet, dann verfällt man automatisch in kleinkindliche Fortbewegungsschemata. Dabei bleibt es nicht aus, dass Knie und Ellenbogen schmerzhafte Bekanntschaft mit dem ein oder anderen Steinchen oder Felsbrocken machen. Im Grunde grenzt es allerdings schon an ein Wunder, dass ein so ungelenker Körper bis in diese unterirdischen Gefilde vordringen kann und zu Verrenkungen in der Lage ist, die ihm niemand, bei objektiver Betrachtung, zugetraut hätte. Denn bevor man sich in die dunkle, verzauberte Welt der Steine und Felsen begeben kann, muss zunächst der Eingang gefunden werden. An manchen Stellen ist es recht einfach. Da stapft man zwei Stunden durch den Schnee, wenn man Glück hat mit Schneeschuhen unter den Füßen, und dann weist einen ein Schild auf die Unterwelt hin, nach dem Motto: „Vorsicht! Loch im Boden. Betreten auf eigene Gefahr!“ Andere Höhleneingänge sind zwar leichter zu erreichen („Man nehme ein Auto und fahre vor den Höhleneingang!“), doch kann es sein, dass sie von der einen oder anderen Lawine verschüttet wurden und so ein begehen unmöglich machen.

Flo in Höhle


Hat man sich allerdings, an bizarren Eisskulpturen vorbei und mit einigem körperlichen Geschick, welches einem Schlangenmenschen alle Ehre machen würde, in die Welt der Spinnen, Zackeneulen und Fledermäuse abgeseilt, dann erwarten einen die wahren Abenteuer unserer Zeit. Man begibt sich auf unbekanntes Terrain und nach jeder Krabbel-, Robb- oder Kriechphase kommt wieder ein angenehm zu begehender Teil und man wird von den eigenartigen Formen überrascht, die Steine in dieser Welt annahmen können. Besonders das flüssige Element entwickelt hier ungeahnt schöpferische Kräfte. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass man diese Welt nur entdecken kann, wenn draußen fast alles Wasser dank der Temperaturen in feste Formen gebunden ist. Auch so ist es zum Teil nass genug und das stetige Tropfen auf den Helm verursacht ein nervtötendes, hohles Geräusch.
Auch wenn sich manche Schilderungen nicht sehr angenehm anhören, so ist die Entdeckung der Welt der Höhlen ein sehr zu empfehlendes Erlebnis. Natürlich muss man mit dem Muskelkater und dem ein oder anderen blauen Fleck noch an den folgenden Tagen leben, doch bleibt man dadurch äußerst fit und erfährt sehr viel über sich und seine Grenzen…

Höhleneinstieg


+ 4 - 1 | § Mozart, Mozart, Mozart...

Wolfgang Amadeus Mozart, Mozarthaus, Mozartgeburtshaus, Mozartkugel, Mozarteum, Mozartplatz, Mozartsteg, Mozartgrab, Mozartstatue, Mozart, Mozart, Mozart…
Mozart überall, über allem schwebend. Die Aura Mozarts liegt wie ein dumpfer Schleier über der ganzen Stadt. Allgegenwärtig, selbst 214 Jahre nach seinem Tod. Johannes Chrysostomos Wolfgangus Theophilus Mozart, wie sein eigentlicher Name lautete, hat besonders in diesen Tagen die Stadt in seiner Hand. Denn sein 250. Geburtstag steht vor der Tür und die Stadt putzt sich heraus. Alles muss fertig sein für das Mozartjahr. Noch mehr Mozart, noch mehr Touristen.
Touristen, die Original Mozartkugeln verspeisen, die in Bad Reichenhall – also in dem bayrischen Kaff, welches eigentlich für sein Salz bekannt ist – gefertigt werden. Zum Glück gibt es da ja noch die handgefertigten, schweineteueren Echten Mozartkugeln aus Salzburg von der Konditorei Fürst. Der Mozartkugelkrieg ist noch nicht entschieden. Welche Kugel die bessere ist? Wenn sie kein Marzipan enthalten würden, könnte ich diese Frage beantworten. Doch so überlasse ich das Urteil den Touristen und Mozartkugelexperten. Der Stellungskrieg auf dem Mozartkugelmarkt scheint allerdings verbissen und ausweglos zu sein.

Mozart


Daneben gibt es noch eine dunkle Seite des Wunderknaben. Wer den richtigen Namen Mozarts anschaut, dem wird vielleicht auffallen, dass ein Name dort nicht auftaucht: Amadeus. Da gibt es Johannes und Wolfgang, aber kein Amadeus. Trotzdem wird er von vielen Menschen hier liebevoll Amadeus genannt, ohne irgendwas dazu, als wären sie ein Intimfreund Mozarts, es sich herausnehmen dürfen, ihm einen Namen zu geben, bei dem er nie gerufen wurde. Mozart lebt und kann ganz schön penetrant sein. Nicht nur das Wunderkind Wolfgang hält seine Hand über Salzburg, sondern auch der Rest seiner Familie. Hier liegt die Schwester begraben, da hat der Vater gewohnt.
Auch wenn es keine Nachfahren Mozarts gibt, so hat er doch ganz schön viele Nachwirkungen, vielleicht auch Nebenwirkungen. Denn der Rummel ist mit Vorsicht zu genießen. Zu viel Mozart kann zu Brechreiz und Übelkeit führen. Nur geborene Salzburger haben eine Immunität gegenüber Mozart entwickelt, denn sie bekommen ihre tägliche Dosis Amadeus schon mit der Muttermilch. Für Touristen bietet sich die Möglichkeit, sich von Mozart nach ein-, zweiwöchigem Konsum wieder zu erholen. Nur für Wahlsalzburger kann Mozart sehr unangenehme Folgen haben. Da hilft nur wegsehen, weghören und wegriechen…


+ 3 - 2 | § Herbst...

Ohne zu viele Worte: Der Herbst! Sein letztes Aufbäumen vor der kalten Jahreszeit und seine Schönheit versüßen die Tage.

Herbstfarben

Das Rathaus zeigt sich vor allem am Nationalfeiertag von seiner schönen Seite.

Salzburgs Rathaus

Die Hohen Tauern bei Sonnenschein.

Hollersbachtal

Hollersbachtal

Bachtal in den Bergen


+ 2 - 4 | § Engel gibt es doch…

Altersschwach, löchrig und abgewetzt halten sie sich nur noch mühevoll an ihrem angestammten Platz. Nur aus diesem Grund ist eine Trennung unumgänglich, und sie müssen Platz machen für strahlend neue und jugendliche Turnschuhe. Nur meine Füße machen keine Luftsprünge, beim Anblick der neuen Treter; und das auch mit Recht! Denn sie waren es, die die eingelaufenen, alten Schuhe - im wahrsten Sinne des Wortes - schmerzlich vermissten. Ein halbstündiger Fußmarsch über die Insel Herrenchiemsee (wie der Name vermuten lässt, mitten im Chiemsee gelegen) war der Auslöser für zwei blutige Hacken, von denen männliches Selbstmitleid eine Woche zehren kann. Bevor ich wieder einmal Zeuge bajuwarischen Größenwahns werden konnte, hatte ich allerdings eine fast himmlische Begegnung. Nach dem mühseligen Büßermarsch, erwartete mich, im wohl prunkvollsten Schloss Deutschlands, ein Engel von Fremdenführerin, die sich meiner wunden Füße annahm, wofür sie ihr unsagbar dankbar waren. Nur der Einsatz von Mullbinden, Pflaster und Jodtinktur machte die überwältigende Pracht des Königsschlosses Ludwig II. einigermaßen erträglich. Und so konnte ein weiterer Schritt bei der Entdeckung des unbekannten Süddeutschlands gemacht werden.

Bayrisches Versailles

König Ludwig II., bayrischer König von 1864 bis 1886, war absoluter Fan des Sonnenkönigs. Darum kommt es nicht von ungefähr, dass sein Neues Schloss im Chiemsee einem halbfertigen Versailles gleicht, denn dem Bayern ging auf halber Strecke das Geld aus. Außerdem kam ihm sein tragischer, bis heute nicht gänzlich aufgeklärter Tod durch Ertrinken im Starnberger See dazwischen. Trotzdem erfreuen sich, neben tausenden von Japanern, Amerikanern und Italienern, auch unzählige Preußen der Pracht. Ironie des Schicksals! Nicht der Pracht, aber einer ungeahnten Rehabilitation erfreuen sich die alten, abgelatschten Schuhe und damit auch die geschundenen Füße.

Salzburg bei Sonnenschein


+ 2 - 3 | § Der Bock in der Küche…

Was macht ein Bock in meiner Küche? Und dazu noch ein Böhmischer Bock? Sehr schmackhaft sind Böcke nicht gerade, und bei näherer Betrachtung, entpuppt sich der vermeintliche auch noch als Deutscher Schäferhund. Genauer muss man sagen, dass es sich ausschließlich um den Balg eines solchen handelt. Schön präpariert dürfte er eigentlich keine Geräusche mehr von sich geben. Doch das tut er! Unablässig und fast unaufhaltsam. Angetrieben von einem Blasebalg. Die Töne kommen aus afrikanischen Kuhhörnern, die dem Hundebalg an zwei Stellen gewachsen sind. Eine abstruse Geschichte? Ja, das ist es. Ich will ein wenig Licht ins Dunkel bringen: Es gibt sehr alte, traditionelle Musikinstrumente, auch in Österreich. Und dazu gehört nun einmal der so genannte Böhmische Bock. Eine Art Dudelsack, der normalerweise aus Ziegenfell gefertigt und dem ein stilisierter Bockskopf aufsetzt wird. Gespielt wird dieses Instrument allerdings nicht nur in Böhmen, sondern auch in den angrenzenden Gebieten Österreichs und Bayerns. Verirrt hat sich der Bock in Begleitung eines jungen, blonden und langhaarigen Österreichers, den meine Mitbewohner irgendwo aufgegabelt haben. Das interessante an gerade diesem Bock ist, dass es sich nicht um einen Ziegen- sondern um einen Hundebalg, genauer einen Deutschen Schäferhundebalg handelt. Doch bevor jetzt alle Tierfreunde und Hundeliebhaber auf die Barrikaden gehen: Lasst euch beruhigen! Der Hund ist eines natürlichen Todes gestorben und der Besitzer wollte ihn nicht einfach verbrennen lassen. Was liegt da näher, als ihn ausstopfen zu lassen? Genau. Man fertigt einen Dudelsack aus seinem Hund. Makaber? Keineswegs. Wenn es ein Ziegenbock gewesen wäre, würde auch kein Hahn danach krähen.
Neben diesem Dudelsack, spielt unser österreichischer Freund noch eine mittelalterliche Klampfe. Ich weiß auch nicht, wie man dieses Gerät nennen soll. In jedem Fall soll es der Vorgänger der Gitarre sein. Natürlich spielt er die Instrumente nicht gleichzeitig. Gott sei Dank! Die Erfindung des Blasebalgs als Antrieb für den Dudelsack macht es allerdings möglich, dass der österreichische Bub zu seinen Melodien munter singen und pfeifen kann. Sehr trickreich, doch leider kein besonderer Ohrenschmaus. Denn irgendwie habe ich eine kleine, klitzekleine Aversion gegenüber Dudelsäcken ausgebildet. Ich kann mir das Gedudel zumindest nicht sehr lange anhören.

Genug von musikhistorischen Geschichten? Na gut. Die Sonne scheint übrigens. Und das seit drei Tagen! Salzburg wird immer schöner und die Farben kommen zurück in diese Stadt. Allerdings tauchen plötzlich aus allen Ecken irgendwelche Japaner auf. Schon bei schlechtem Wetter sind es viele, doch jetzt… Davon aber vielleicht demnächst einmal…


+ 2 - 3 | § Ein Lobgesang

Farben sind etwas sehr aussagekräftiges, wenn man über die Schönheit und den Anmut einer Stadt spricht. In Salzburg lässt sich derzeit nur von einer Farbe sprechen: Grau.

Bergansicht

Das allerdings in allen nur erdenklichen Ausprägungen. Das schönste Grau ist das Grau des Salzachwassers. Es hat einen eisblauen Stich, eher eine Ahnung von seiner Herkunft, und erinnert an Schnee im Sonnenschein. Daneben das Grau der Berge. Ein ungewohntes Erlebnis: Der Blick wird von einem steilen Berghang aufgehalten und kann nicht weiter. Selbst das Grau der Berge bleibt jedoch oft verwehrt, vom Grau der Wolken verhangen. Wolken, so regenschwanger, dass sie den Sprung über die Berge nicht schaffen. Ihr Grau legt sich auf alles nieder. Häuser, Straßen, Bäume, Sträucher und Menschen… Grau in Grau zeigt sich eine Stadt, die überquillt: von Sehenswürdigkeiten und Touristen. Salzburg hat seine ganz eigenen Reize. Besonders die Freude über jeden noch so kleinen Sonnenstrahl lässt das Alltagsgrau vergessen. Grau, überall nur Grau. Wer da denkt, dass Salzburg eine graue Stadt ist, der wird schnell eines Besseren belehrt. Doch darüber mehr zu einem späteren Zeitpunkt…


Linkdump

+ 5 - 2 | § Österreichisch-Deutsch

http://www.ostarrichi.org/

Dort findest du viele Antworten auf die ein oder andere Frage, die sich bei der Lektüre meiner Artikel auftun könnten. Viel Spaß dabei...


+ 4 - 1 | § Fledermäuse

Fledermausschutz.at Auch in Salzburg gibt es eine ganze Menge Fledermäuse und auch eine ganze Menge Menschen, die sich mit den Fledermäusen beschäftigen. Auf dieser Page gibt es einige Infos zu den kleinen Flattertieren.


+ 5 - 2 | § Photocase

Photocase - Diese Homepage ist eine wahre Goldgrube. Hier findet sich für jeden etwas, der viel von Fotografie versteht und auf schöne Fotos steht. Auch das oben verwendete Foto stammt von dort. Viel Spaß beim Tauschen schöner Eindrücke...


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'Spring' is a template created by Andrea Pitschmann. Photo by photocase.